Qualitätspyramide

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An der Spitze steht die erste Lage, aus den besten Weinbergen des Weinguts. Aus diesen entstehen die trockenen großen Gewächse und einige wenige fruchtsüße Prädikatsweine. Die Weine haben ein sehr niedriges Ertragsniveau von unter 45 hl pro Hektar und gehören zu den nationalen und internationalen Topgewächsen. Für die Pfalz zugelassen Große Gewächs Rebsorten sind nur: Riesling, Weißer Burgunder und Spätburgunder (Pinot Noir).

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Das mittlere Segment umfasst die klassifizierte Lage oder den klassifizierten Ursprung. Nur Weine aus traditionellen Rebsorten und anerkannt hochwertigen Lagen oder Terroirs dürfen mit Herkunftsbezeichnungen gekennzeichnet werden. Die Erträge dürfen nicht über 60 hl pro Hektar sein.

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Die dritte Stufe sind die Gutsweine. Sie sind Alltagsweine für Anspruchsvolle, die das regionale Terroir in Perfektion wiederspieegeln. Die Erträge dürfen nicht über 75 hl pro Hektar sein.